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Schon mal überlegt: Wie wachsen eigentlich Haare?

Veröffentlicht von Nadine Wachter am
Schon mal überlegt: Wie wachsen eigentlich Haare?

Sie sind kraus, glatt, wild, dünn, störrisch oder dick. Unsere Haare führen oft ein Eigenleben, Gedanken machen wir uns eigentlich nur über sie, wenn sie nicht tun, was wir wollen. Wahrscheinlich habt ihr noch nie darüber nachgedacht, wie genau Haare wachsen. Oder ob das Wachstum bei jedem Menschen gleich ist.

Wir haben eure Neugier geweckt? Dann lest weiter …

„Haare wachsen in drei Zyklen“, weiß Stefanie Seyda, Co-Founder und Mitentwicklerin von Natucain. Ein Haar hat eine durchschnittliche Lebensspanne von bis zu sechs Jahren, die sich in die Wachstumsphase (die sogenannte anagene Phase), die Übergangsphase (die katagene Phase) und die Ruhephase (die telogene Phase) einteilen lassen. Ja, ein Haar kann tatsächlich bis zu sechs Jahre alt werden!


 

Aber hier gibt es einen Haken: Das gilt nur für Frauen. Die Lebensdauer von männlichen Kopfhaaren liegt zwischen zwei und vier Jahren. Das hängt – genau wie das Haarwachstum im allgemeinen – vor allem an genetischen und hormonellen Faktoren und Unterschieden, aber auch am Alter. „In der Wachstumsphase wächst das Haar etwa einen Zentimeter pro Monat – so lange, bis die katagene Phase einsetzt. Diese dauert zwei bis vier Wochen, bevor sich das Haar aus dem Haarfollikel löst und Platz für ein neues Haar macht. Das ist die telogene und damit letzte Lebens-Phase eines Haares.“ Bis zu vier Monate kann es dauern, bis sich das Haar endgültig löst und ausfällt. 

 

 

Dass ein Haar ausfällt, ist also ganz natürlich und gehört zum Wachstumsprozess dazu. Durch diesen Kreislauf befinden sich rund 15 % aller Haare in der telogenen Phase und bereiten sich sozusagen auf den Ausfall vor.

 

 

Doch hängt der Haarwachstum auch mit dem Haartyp zusammen? Stefanie Seyda erklärt, dass dies nur eine optische Täuschung ist: „Man hat schnell den Eindruck, dass glatte Haare viel schneller wachsen als lockige. Dabei fällt es bei Locken durch die Bewegung im Haar einfach weniger auf.“ Auch die Haarfarbe spielt für das Wachstum keine Rolle. Helles Haar ist jedoch meist feiner als dunkles und bricht dadurch leichter ab. Dies kann den Eindruck erwecken, dass dunkles Haar im Wachstum die Nase vorne hat.

 

 

Im Vergleich zur Körperbehaarung ist das Kopfhaar jedoch besonders aktiv: „Es wächst viel schneller als alle anderen Haare am Körper. Rechnet man das Wachstum von allen Kopfhaaren zusammen, wachsen sie monatlich rund einen Kilometer!“ Tatsächlich haben sie es im Sommer eiliger: „Bei Wärme wachsen Haare schneller als bei kalten Temperaturen“, so die Expertin Stefanie Seyda.

 

 

 

Geraten die Zyklen aus dem Gleichgewicht, kann es zu Haarausfall kommen. Rund 40 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer leiden unter dünner werdendem Haar. Ein wenig Geduld und Pflege hilft manchmal schon weiter, löst das Problem in vielen Fällen und regt das Haarwachstum wieder an.

 

 

 

 

Mit dem Haarwuchsmittel Natucain haben wir es geschafft, Wissenschaft und Natur miteinander zu verbinden und mit unserem Wirkstoff MKMS24 aus Bambus- und Linsenextrakten effektiv Haarausfall entgegenzuwirken und das Haarwachstum um 93 Prozent zu stärken. Es stimuliert das Haar direkt an der Wurzel und kann die anagene Wachstumsphase verlängern. Gemeinsam mit Stefanie Seyda forschten wir lange – heraus kam dieses großartige Tonic Spray von Natucain.

 

Jetzt Natucain entdecken und testen.

 

Ist das erstmal geschafft, freuen wir uns wieder über Bad-Hair-Days. Die gehören doch schließlich dazu!

 

 

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