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Haarausfall vorbeugen für eine schöne Haarpracht

Veröffentlicht von Nadine Wachter am
Haarausfall vorbeugen für eine schöne Haarpracht

Eine wallende Mähne, dichte Locken, starke Strähnen – auf schönes dichtes Haar möchte niemand verzichten. Doch wer denkt, dass Haarausfall ein Problem ist, das nur die Anderen betrifft, liegt leider oft falsch.

Im Durchschnitt verlieren wir etwa 80 bis 100 Haare am Tag. Was sich viel anhört, ist ganz normal und gehört zum natürlichen Wachstumszyklus. Findet man aber über einen längeren Zeitraum wesentlich mehr Haare in der Bürste oder bilden sich gar kahle Stellen, spricht man von Alopezie, also von Haarausfall. 

„Haarausfall betrifft Frauen genauso wie Männer“, weiß Stefanie Seyda, Entwicklerin von Natucain, entgegen der verbreiteten Annahme, dass Frauen komplett verschont bleiben.

Doch welche Arten von Haarausfall gibt es überhaupt, wieso kommt es dazu und was kann man dagegen tun?

Erblich bedingter Haarausfall

Mit rund 60 Prozent ist er die am häufigsten vorkommende Art der Alopezie. Bei männlicher androgenetischer Alopezie liegt eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber des männlichen Geschlechtshormons Dihydrosteron (DHT) vor. Bei den betroffenen Männern wird die Wachstumsphase der Haare – die sogenannte anagene Phase – immer kürzer und die Follikel schrumpfen nach und nach. Bei Frauen hingegen kommt erblich bedingter Haarausfall viel seltener vor und seine Ursache ist bis heute unklar. Vermutet wird eine erhöhte Testosteron-Produktion, die durch eine verminderte Aktivität des Enzyms Aromatase entsteht. Das Enzym verwandelt männliche Hormone in Östrogene – ist es nicht aktiv genug, kommt es zur gleichen Überempfindlichkeit gegenüber DHT wie bei Männern.

Kreisrunder Haarausfall

Alopecia areata ist eine Form des entzündlichen Haarausfalls. Seine Ursachen sind jedoch bis heute nicht geklärt und bleiben weitgehend unerforscht – und das, obwohl rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Typisch sind die, wie der Name schon sagt, kreisrund ausfallenden Haare, die einzelne, aber komplett kahle Stellen hinterlassen. Es wird vermutet, dass eine Autoimmunreaktion für den Haarausfall verantwortlich sein könnte. Aufgrund einer Störung attackiert das Immunsystem die Haarwurzeln und bringt sie so zum Ausfallen. Außerdem können auch eine genetische Veranlagung oder psychische Faktoren die Entstehung von Alopecia areata begünstigen.

Diffuser Haarausfall

Der mehr oder weniger gleichmäßig am ganzen Kopf auftretende Haarausfall kann viele verschieden Ursachen haben. Hier fallen die Haare aus, weil ihre Wurzeln geschädigt sind. Das kann etwa durch die Einnahme bestimmter Medikamente wie zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie oder bei der Behandlung gegen eine Schilddrüsenüberfunktion der Fall sein. Doch auch bei Infektionskrankheiten wie einer schweren Grippe, Stoffwechselerkrankungen oder einer Hormonumstellung kann die diffuse Alopezie auftreten. „Oft ist Haarausfall auch situationsabhängig“, erklärt Stefanie Seyda. „Der Körper – und damit die Haare – kann empfindlich auf Stress, Veränderungen, Hormonschwankungen oder einschneidende Situationen reagieren.“

- Hormonungleichgewicht
Frauen machen in ihrem Leben mehrere Hormonumstellungen und -schwankungen durch: In der Pubertät, während und nach Schwangerschaften, in den Wechseljahren und durch die Anti-Baby-Pille. Während einer Schwangerschaft zum Beispiel bildet der Körper überdurchschnittlich viel Östrogen – sinkt der Hormonspiegel nach der Geburt wieder auf das normale Level herab, macht sich dies oft durch dünner werdende Haare bemerkbar.

- Stress

Jeder kennt stressige Phasen im Leben. Egal, ob im Job gerade viel zu tun ist, man Ärger mit dem Partner hat, der Schlaf zu kurz kommt, oder oder oder… Ganz egal, was uns stresst, es kann dazu führen, dass wir Haare lassen. Zum einen kann psychische Belastung die Hormone durcheinanderbringen, zum anderen kann Stress sich auch auf die Verdauung auswirken, was zu Nährstoffmangel und damit zu Haarausfall führen kann oder sogar Schuppen begünstigt. Liegen diese auf der Kopfhaut, verstopfen ihre Poren und die Haarwurzel kann geschädigt werden.

- Crash-Diäten

Nicht nur durch eine empfindliche Verdauung kann ein Nährstoffmangel entstehen. Auch Diäten können sich negativ auf die Haare auswirken. Gerade bei Crash-Diäten mit einer einseitigen Ernährung ist ein Mangel an Eiweiß und Vitamin-B häufig, was sich einige Wochen nach der Diät auch in Form von Haarausfall äußern kann. Die mangelhafte Zufuhr von Vitaminen und Spurenelementen beeinträchtigt zusätzlich das Haarwachstum. Die Aktivität der Haarwurzeln wird besonders bei einem Mangel an Eisen, Zink, Vitamin-B und C oder Biotin beeinträchtigt, weshalb eine ausgewogene Ernährung für schönes, volles Haar unabdingbar ist.

- Die falsche Frisur

Wer ohnehin zu Haarausfall neigt, sollte sich gut überlegen, wie er seine Haare trägt. Ein strenger und straff gebundener Zopf etwa zieht unweigerlich an den Haaren und übt damit Druck auf die Follikel aus. Das reizt Kopfhaut und Haarwurzel zusätzlich.

 

Nach all den No-Gos: Was kann man tun, um Haarausfall vorzubeugen oder sogar zu stoppen?

 

„In Anbetracht all dieser verschiedenen Ursachen, war es mir wichtig, eine Rezeptur zu finden, die sowohl für Männer als auch für Frauen wirksam ist – ganz unabhängig vom Alter oder der Lebenssituation“, so die Entwicklerin von Natucain. „Das wichtigste ist, dass wir vorbeugen. Wir müssen die Haare vom ersten Tag an, an dem sie wachsen, schützen!“

Natucain bringt den Wachstumskreislauf der Haare wieder ins Gleichgewicht. Das Haarwachstum besteht aus drei Phasen: In der ersten, der anagenen Phase, entwickelt sich das Haar in der Haarwurzel und wächst für rund fünf Jahre. In der zweiten Phase, der katagenen Phase, schrumpft der Haarfollikel, löst sich von der Blutversorgung und geht in eine Art Ruhezustand über. Diese Phase dauert nicht mehr als ein paar Wochen. Am Ende folgt die telogene Phase. Während dieser löst sich das Haar und fällt aus.

„Genau hier knüpft Natucain an. Aufgrund seines Wirkstoffes MKMS24 verlängert sich die anagene Phase, die katagene wiederum verkürzt sich. So wächst das Haar schneller und Haarausfall geht zurück.“

Bei MKMS24 handelt es sich um ein Molekül, das dank neuester Technologien aus dem Bereich der Medizintechnik und Biochemie aus Linsen, Thymian und Bambus gewonnen werden konnte und so tatsächlich rein pflanzlich ist. 

Eines ist also klar: Wenn wir all diese Faktoren beachten und auf uns Acht geben, uns wertschätzen und uns um unseren Körper und unsere Gesundheit kümmern, haben wir große Chancen, bis ins hohe Alter eine schöne, prachtvolle Mähne zu tragen.

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